Auf dem 2. KonGeoS-Treffen in Stuttgart wurde die in Hamburg angefangene Studiengangübersicht (→ zur Tabelle) aktualisiert und um die Inhalte Bewerbungstermine und Zulassungsvoraussetzungen erweitert. Es wurde zudem beschlossen, dass die Aktualität dieser Tabelle in Zukunft von den einzelnen Fachschaften selbst überprüft werden soll, damit sich die AG Studium und Lehre mehr dem Informationsaustausch und der Problembesprechung der einzelnen Fachschaften widmen kann. Änderungen sollen der AG-Web mitgeteilt werden, welche diese auf der Homepage einpflegt.

Als ein weiterer Themenpunkt wurde die Möglichkeit einer Evaluierung der Studiengänge und Hochschulen diskutiert. Diese Evaluierung hat das Ziel Studieninteressierten Informationen und Einschätzungen über die Hochschulstandorte aus studentischer Sichtweise zu bieten. Da über Sinn und Zweck einer solchen Evaluierung auch weiterhin Unklarheit besteht wird diese Thematik zur nächsten AG-Sitzung wieder aufgegriffen. Des Weiteren wurde über zukünftige Ziele der AG, sowie Neuheiten und Probleme in den einzelnen Studiengängen diskutiert. Die Ergebnisse daraus sind nachfolgend aufgeführt.

Die AG wurde durch Dmitri Diener (Universität Hannover) sowie Victoria Zielinski (HTW Dresden) und Alexander Knipping (HfT Stuttgart) geleitet.

 

Zukünftige Ziele der AG:

Die AG Studium & Lehre soll sich auch weiterhin mit Themen des Studiums auseinandersetzen. Der Informationsaustausch zwischen den Hochschulen und Universitäten soll durch die AG sichergestellt, sowie Probleme bzw. Neuheiten der einzelnen Fachschaften besprochen werden. Weiterhin wird sich zum Ziel gesetzt, die Anforderungen und Unterschiede zwischen den Studiengängen der einzelnen Fachschaften weiter herauszuarbeiten, um Studierenden die Möglichkeit eines einfachen Vergleichs zu bieten (Erweiterung der Studiengangsübersicht, Erarbeitung von Studiengangsprofilen). Dadurch soll u.a. der Wechsel zwischen den Hochschulstandorten transparenter werden und somit Perspektiven eines weiterführenden Studiums (Master) an einer anderen Bildungseinrichtung verbessert werden.

 

Neuheiten und Probleme: Wahlpflichtmodule Masterstudiengänge

Problem:
Die in vielen Hochschulen niedrigen Einschreibungszahlen für Masterstudiengänge führen an einigen Standorten zu Konflikten bei den Wahlpflichtfächern. Die geringe Anzahl an Studierenden führt dazu, dass angebotene Wahlpflichtfächer nicht zustande kommen. Mechanismen zum Abfangen solcher Probleme sind teilweise nicht vorhanden, außerdem fehlen aktuelle Modulbeschreibungen sowie Informationen über Mindestteilnehmerzahlen.

Handlungsempfehlung:

  • Kommunikation der Mindestteilnehmerzahl durch die Studiengangleitung vor Beginn des Moduls
  • Bereitstellung von (aktuellen) Modulbeschreibungen
  • Anwendung von Einschreibebögen/-Listen in die Wahlpflichtmodule nach Erst- und Zweitwunsch, sodass beim Nicht-Zustandekommen der Mindestteilnehmerzahl eine Alternative vorhanden ist. (Erfolgreiche Umsetzung dieses Vorgehens an der HTW Dresden)